Wechsel in Klasse 5: typische Startprobleme und wie Sie helfen
Mehr Lehrkräfte, mehr Fächer, längere Tage, eine neue Klasse: Die ersten Monate an der weiterführenden Schule sind eine große Umstellung. Was dabei oft hakt, was die Forschung über diese Zeit weiß und wann Sie mit der Schule sprechen sollten.
Kurz gesagt
- In den meisten Ländern endet die Grundschule nach Klasse 4, in Berlin und Brandenburg erst nach Klasse 6. In Mecklenburg-Vorpommern folgt eine schulartunabhängige Orientierungsstufe.
- Eine Übersichtsarbeit über internationale Studien fand nach dem Wechsel im Schnitt einen Rückgang bei Leistungen und Wohlbefinden. Ob der Wechsel die Ursache ist, ist offen.
- Wie Kinder den Wechsel erleben, hängt vor allem an den Beziehungen zu Lehrkräften und Mitschülerinnen und Mitschülern.
- Hausaufgaben regeln die Länder. In NRW etwa sollen sie ab Klasse 5 in 60 statt 45 Minuten zu schaffen sein, an Ganztagsschulen treten Lernzeiten an ihre Stelle.
Was sich mit dem Wechsel ändert
Mit dem Wechsel auf die weiterführende Schule ändert sich für Ihr Kind vieles auf einmal. Was genau neu ist, hängt von Land und Schule ab, und nicht jede Veränderung trifft jedes Kind gleich stark. Zusammen kann es aber mehr sein, als man von außen sieht:
- Mehr Lehrkräfte. Ihr Kind hat mit mehr Erwachsenen zu tun als in der Grundschule, und jede Lehrkraft hat eigene Gewohnheiten bei Heften, Tests und Hausaufgaben.
- Mehr Fächer. Neue Fächer bringen neue Hefte, Bücher und Materialien, die je nach Stundenplan mitmüssen.
- Längere Tage. Nachmittagsunterricht oder Ganztag verschieben, wann Ihr Kind nach Hause kommt und wie viel Kraft dann noch übrig ist.
- Eine neue Klasse. Freundschaften aus der Grundschule bestehen nicht automatisch weiter, neue müssen erst entstehen.
- Ein anderer Schulweg. Er kann länger sein, mit Bus oder Bahn, und vielleicht legt Ihr Kind ihn zum ersten Mal allein zurück.
Wenn Ihr Kind erst nach Klasse 6 wechselt
Wann der Wechsel ansteht, hängt vom Bundesland ab. In den meisten Ländern reicht die Grundschule von Klasse 1 bis 4, in Berlin und Brandenburg bis Klasse 6.[1] In Brandenburg steht das so im Schulgesetz (§ 19 Abs. 2 BbgSchulG).[2] In Berlin steht die Wahl der weiterführenden Schule im sechsten Schuljahr an. Schon im vierten Schuljahr kann Ihr Kind dort aber auf ein grundständiges Gymnasium wechseln und beginnt dann mit Klasse 5.[3]
In Mecklenburg-Vorpommern folgt auf die Grundschule eine zweijährige schulartunabhängige Orientierungsstufe in den Klassen 5 und 6. In der Regel lernen die Kinder dort gemeinsam an Regionalen Schulen und Gesamtschulen.[4], [5] Die schriftliche Schullaufbahnempfehlung gibt es erst am Ende des ersten Halbjahres von Klasse 6.[5] Wenn Sie in einem dieser drei Länder leben, verschiebt sich manches, was hier steht, im Zeitpunkt oder in der Schulform. Die praktischen Fragen zu Organisation, Hausaufgaben und Gesprächen mit der Schule stellen sich trotzdem.
Wie die Grundschulempfehlung in Ihrem Land heißt, ob sie verbindlich ist und welche Termine gelten, steht für alle 16 Länder im Beitrag zum Übertritt auf die weiterführende Schule.
Was die Forschung über den Wechsel sagt
Ist das, was Sie in den ersten Wochen beobachten, noch normal? Die Forschung gibt darauf eine Antwort, die eher beruhigt, aber nicht glatt ist.
Mythos
Nach dem Wechsel auf die weiterführende Schule geht es für fast jedes Kind erst einmal bergab.
Was die Forschung sagt
So pauschal stimmt das nicht. Eine systematische Übersichtsarbeit hat 96 internationale Studien aus den Jahren 2008 bis 2018 ausgewertet. Sie fand nach dem Wechsel im Schnitt einen Rückgang bei Schulleistungen und Wohlbefinden. Ob der Wechsel selbst die Ursache ist und ob der Effekt anhält, lassen die Autorinnen und Autoren offen.[9]
In einer großen Langzeitstudie aus Schottland mit 2.559 Kindern und ihren Eltern erlebten 36 Prozent der Kinder den Wechsel positiv, 42 Prozent eher positiv und 22 Prozent negativ.[10] Das schottische Schulsystem unterscheidet sich vom deutschen, die Prozentwerte lassen sich deshalb nicht einfach übertragen.
Für Sie heißt das: Ein Leistungsknick nach dem Wechsel ist nach diesem Forschungsstand nichts Ungewöhnliches. Er beweist für sich genommen nicht, dass die Schulwahl falsch war.
Worauf es am meisten ankommt
Laut der Übersichtsarbeit hängt es vor allem an den Beziehungen zu Lehrkräften und Mitschülerinnen und Mitschülern, ob Kinder den Wechsel positiv oder negativ erleben. Der Wechsel kann auch neue Freundschaften möglich machen.[9] In der schottischen Studie hingen die Erfahrungen unter anderem mit dem Geschlecht, der sozialen Lage, den Erwartungen des Kindes, den Schulaufgaben und den Beziehungen zusammen.[10] Das ist ein Zusammenhang, kein Nachweis von Ursache und Wirkung.
Für den Alltag können Sie daraus mitnehmen: Fragen Sie in den ersten Wochen nicht nur nach Noten. Fragen Sie auch, mit wem Ihr Kind die Pausen verbringt und wie es mit den einzelnen Lehrkräften zurechtkommt.
Was wir nicht wissen
Beide Befunde stammen aus internationaler beziehungsweise schottischer Forschung. Wie häufig welche Startprobleme an deutschen Schulen sind, lässt sich daraus nicht in Zahlen ablesen.
Typische Startprobleme in den ersten Monaten
Die folgenden Punkte sind keine Rangliste aus einer Studie. Sie ergeben sich aus dem, was sich mit dem Wechsel ändert, und sie zeigen, wo Sie ansetzen können.
Müde nach längeren Tagen
Mehr Stunden, ein längerer Weg und viele neue Gesichter kosten Kraft. Gereiztheit am Nachmittag oder der Wunsch, früher ins Bett zu gehen, passen zu dieser Umstellung. Planen Sie die ersten Wochen eher ruhig, neue Termine können warten, bis der Alltag eingespielt ist.
Viele Lehrkräfte, viele Erwartungen
Lehrkräfte haben oft eigene Vorstellungen davon, wie ein Heft aussieht, wann Hausaufgaben abgegeben werden und wie Tests angekündigt werden. Für Ihr Kind sind das viele Regeln auf einmal. Bitten Sie es in den ersten Wochen, Ihnen für jedes Fach kurz zu erzählen, was die Lehrkraft erwartet. Was unklar bleibt, darf Ihr Kind dort direkt nachfragen.
Anschluss in der neuen Klasse
Gehen Freundinnen und Freunde aus der Grundschule auf andere Schulen, fängt Ihr Kind sozial zum Teil von vorn an. Das kann schnell gehen oder Monate dauern. Erzählt Ihr Kind lange von niemandem aus der Klasse, fragen Sie behutsam nach. Ändert sich das über Wochen nicht, beziehen Sie die Klassenleitung ein (mehr dazu weiter unten).
Der neue Schulweg
Ein Weg mit Umstieg oder Busfahrt ist für manche Kinder ganz neu. Steht der Wechsel noch bevor, gehen oder fahren Sie die Strecke vor dem ersten Schultag gemeinsam ab, zu der Uhrzeit, zu der Ihr Kind später unterwegs ist. Besprechen Sie auch, was zu tun ist, wenn der Bus weg ist oder ausfällt.
Organisation, Hausaufgaben, neue Fächer
Ranzen, Hausaufgabenheft, Stundenplan
Mit mehr Fächern wird der Ranzen zur täglichen Planungsaufgabe. Legen Sie dafür eine feste Zeit am Vorabend fest, nicht den Morgen: Stundenplan anschauen, Hefte und Bücher für den nächsten Tag einpacken, an Sportzeug und Unterschriften denken. Was es mit der Gewichtsregel für den Ranzen auf sich hat und wie Sie ihn richtig packen, steht im Beitrag zum Schulranzen.
Das Hausaufgabenheft ist in den ersten Wochen das zentrale Werkzeug. Schauen Sie anfangs gemeinsam hinein, später nur noch ab und zu. Den Stundenplan hängen Sie dort auf, wo Ihr Kind den Ranzen packt. Ändert er sich, etwa durch Vertretungsstunden, gehört die Änderung dazu.
Checkliste zum Abhaken
Die ersten Wochen an der neuen Schule
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Wie viele Hausaufgaben normal sind
Ob und wie viele Hausaufgaben es gibt, regeln die Länder unterschiedlich. Ein konkretes Beispiel ist Nordrhein-Westfalen. Dort sind Hausaufgaben laut Erlass so zu bemessen, dass sie in den Klassen 3 und 4 in 45 Minuten pro Tag zu schaffen sind, in den Klassen 5 bis 7 in 60 Minuten.[11] Das ist eine Vorgabe an die Lehrkräfte, wie viel sie aufgeben. Als feste Grenze, nach der Ihr Kind aufhören darf, ist der Wert nicht formuliert.
Der Erlass sagt außerdem: Hausaufgaben müssen aus dem Unterricht hervorgehen und von den Kindern selbstständig ohne fremde Hilfe in diesen Zeiten zu schaffen sein. Sie werden regelmäßig überprüft, aber nicht benotet.[11] Braucht Ihr Kind regelmäßig deutlich länger oder schafft die Aufgaben nur mit Ihrer Hilfe, ist das in NRW also ein Thema für die Schule und nicht nur für Ihren Küchentisch.
An Ganztagsschulen in NRW treten ab Klasse 5 Lernzeiten an die Stelle von Hausaufgaben. Schriftliche Aufgaben für zu Hause gibt es dann in der Regel nicht mehr. An Schulen ohne gebundenen Ganztag müssen Kinder an Tagen mit Pflicht-Nachmittagsunterricht, an Wochenenden und an Feiertagen keine Hausaufgaben machen.[11]
Bayern regelt das offener. Für Klasse 5 nennt die Schulordnung keine Minutenzahl, nur eine „angemessene Zeit“ bei durchschnittlichem Leistungsvermögen. Die Grundsätze für die Hausaufgaben legt dort die Lehrerkonferenz vor Schuljahresbeginn fest.[12] In anderen Ländern gelten wieder andere Regeln. Fragen Sie deshalb beim ersten Elternabend, wie Ihre Schule Hausaufgaben handhabt.
Ihre eigene Rolle verschiebt sich dabei. In NRW sorgen Eltern laut Schulgesetz dafür, dass ihr Kind seine schulischen Pflichten erfüllt (§ 42 SchulG NRW).[13] Daraus folgt nicht, dass Sie neben jeder Aufgabe sitzen müssen. Wie Sie sich nach und nach zurückziehen, ohne Ihr Kind allein zu lassen, beschreiben wir im Beitrag zum selbstständigen Lernen.
Neue Fächer, neue Arbeitsweisen
Neue Fächer bringen neue Begriffe und oft eine andere Art zu arbeiten. Sie müssen den Stoff nicht selbst beherrschen, um zu helfen. Lassen Sie sich von Ihrem Kind erklären, was gerade dran ist. Wo das Erklären stockt, sehen Sie schnell, wo es hakt.
Legen Sie gemeinsam einen Kalender an, in dem angekündigte Tests und Klassenarbeiten stehen. So sieht Ihr Kind früh, wann eine Woche voll wird, und kann die Vorbereitung auf mehrere Tage verteilen, statt am Vorabend alles nachzuholen.
Wenn das erste eigene Smartphone dazukommt
In manchen Familien fällt das erste eigene Smartphone mit dem Schulwechsel zusammen, etwa wegen des längeren Schulwegs. Überlegen Sie vorher, was Sie mit Ihrem Kind vereinbaren und was Sie technisch einstellen wollen. Wie das auf dem Gerät funktioniert, erklären wir im Artikel zur Kindersicherung. Welche Altersgrenzen Dienste wie WhatsApp setzen und worauf Sie beim Tarif achten sollten, steht im Beitrag zum ersten Handy.
Wann ein Gespräch mit der Schule sinnvoll ist
Ein Gespräch mit der Schule ist keine Eskalation. Laut einer Empfehlung der Kultusministerkonferenz von 2018 sollten Eltern die Schule über besondere Umstände informieren, die die schulische Entwicklung ihres Kindes beeinflussen. Umgekehrt ist die Schule laut derselben Empfehlung verpflichtet, Eltern in allen Fragen zu beraten, die für Entwicklung, Leistungsstand und Schullaufbahn ihres Kindes wichtig sind.[14]
Wann mit der Schule sprechen?
Ein schlechter Tag ist noch kein Anlass. Suchen Sie das Gespräch, wenn sich über mehrere Wochen eines dieser Muster zeigt:
- Ihr Kind will morgens immer wieder nicht in die Schule oder klagt vor dem Unterricht häufig über Bauch- oder Kopfschmerzen.
- Ihr Kind erzählt auch nach Wochen von niemandem aus der Klasse oder berichtet von Hänseleien und Ausgrenzung.
- Die Hausaufgaben dauern regelmäßig weit länger als vorgesehen oder gelingen nur mit Ihrer Hilfe.
- Die Noten fallen in mehreren Fächern deutlich, und Ihr Kind kann nicht sagen, woran es liegt.
- Zu Hause ist etwas passiert, das Ihr Kind stark beschäftigt.
Erste Ansprechpartner
Zuerst die Klassenleitung, bei Fragen zu einem Fach die Fachlehrkraft. Darüber hinaus die schulpsychologische Beratung, kostenfrei und vertraulich zum Beispiel in Hessen, Bayern und Baden-Württemberg. Bei körperlichen Beschwerden zusätzlich die Kinder- und Jugendarztpraxis.
Was Ihnen zusteht
Wie Schule und Eltern zusammenarbeiten, regelt jedes Land selbst. Zwei Beispiele: In Nordrhein-Westfalen informieren und beraten Lehrkräfte die Eltern über die Lern- und Leistungsentwicklung ihres Kindes und müssen die Bewertungsmaßstäbe erläutern. Auf Wunsch teilen sie den Leistungsstand mit und erläutern einzelne Beurteilungen (§ 44 Abs. 2 SchulG NRW).[13] In Bayern muss die Schule Eltern möglichst frühzeitig in Textform über wesentliche Vorgänge informieren, insbesondere über ein auffallendes Absinken der Leistungen (Art. 75 Abs. 1 BayEUG).[15]
Die Kultusministerkonferenz nennt neben Elternsprechtagen auch vereinbarte Gespräche und Kontakte auf elektronischem Weg.[14] Bei einer dringenden Frage müssen Sie also nicht bis zum nächsten Sprechtag warten. Wie Sie ein solches Gespräch vorbereiten, steht im Artikel zum Elternsprechtag.
Schulpsychologische Beratung
Hilft das Gespräch mit der Klassenleitung nicht weiter oder sind Sie unsicher, ob mehr dahintersteckt, können Sie sich an die schulpsychologische Beratung wenden. Wie sie organisiert ist, unterscheidet sich je nach Bundesland. In Hessen ist sie freiwillig, kostenfrei und vertraulich. Kinder unter 14 Jahren können sich dort einmal vertraulich beraten lassen, auch ohne Wissen der Eltern.[16] In Bayern ist die Staatliche Schulberatung laut Kultusministerium neutral, streng vertraulich, kostenfrei und freiwillig.[17] In Baden-Württemberg ist die Einzelberatung durch die Schulpsychologischen Dienste und die Bildungsberatung vertraulich und kostenfrei.[18]
Wie die Beratung in den übrigen Ländern organisiert ist und wer für Sie zuständig ist, weiß die Klassenleitung oder das Sekretariat.
Quellen
Wir stützen uns bevorzugt auf Übersichtsarbeiten, Leitlinien und Angaben offizieller Stellen. Zuletzt geprüft am 4. Oktober 2026.
- [1] Kultusministerkonferenz (o. J.). Grundschule (Primarbereich). Webseite kmk.org, abgerufen am 04.10.2026. kmk.org
- [2] Land Brandenburg. Brandenburgisches Schulgesetz (BbgSchulG), § 19 „Der Bildungsgang der Grundschule“, zuletzt geändert durch Gesetz vom 29. Januar 2026. Abgerufen am 04.10.2026. bravors.brandenburg.de
- [3] Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin. Wohin nach der Grundschule? Informationen zum Übergang im Schuljahr 2026/2027. Abgerufen am 04.10.2026. berlin.de
- [4] Bildungsserver Mecklenburg-Vorpommern (o. J.). Schulartunabhängige Orientierungsstufe. Abgerufen am 04.10.2026. bildung-mv.de
- [5] Land Mecklenburg-Vorpommern. Schulartunabhängige Orientierungsstufe und Schullaufbahnempfehlung. MV-Serviceportal, abgerufen am 04.10.2026. mv-serviceportal.de
- [6] Bundesministerium für Bildung, Österreich (o. J.). Volksschule. Webseite bmb.gv.at, abgerufen am 04.10.2026. bmb.gv.at
- [7] EDK, Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (o. J.). Primarstufe. Abgerufen am 04.10.2026. edk.ch
- [8] EDK (o. J.). Kantonsumfrage: Dauer der Stufen. Abgerufen am 04.10.2026. edk.ch
- [9] Jindal-Snape, D., Hannah, E. F. S., Cantali, D., Barlow, W. & MacGillivray, S. (2020). Systematic literature review of primary‒secondary transitions: International research. Review of Education, 8(2), 526–566. doi.org
- [10] Jindal-Snape, D., Bradshaw, P., Gilbert, A., Smith, N. & Knudsen, L. (2023). Primary–secondary school transition experiences and factors associated with differences in these experiences: Analysis of the longitudinal Growing Up in Scotland dataset. Review of Education, 11(3). doi.org
- [11] Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW (2015). Unterrichtsbeginn, Verteilung der Wochenstunden, Fünf-Tage-Woche, Klassenarbeiten und Hausaufgaben an allgemeinbildenden Schulen. Runderlass vom 5. Mai 2015, BASS 12-63 Nr. 3, bereinigte Fassung mit Änderungen bis 30.03.2026, Nr. 4 Hausaufgaben. Abgerufen am 04.10.2026. bass.schule.nrw
- [12] Freistaat Bayern. Bayerische Schulordnung (BaySchO), § 28 „Hausaufgaben“, Text gültig ab 01.08.2026. Abgerufen am 04.10.2026. gesetze-bayern.de
- [13] Land Nordrhein-Westfalen. Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (SchulG), §§ 42 und 44, zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Juli 2026. Abgerufen am 04.10.2026. bass.schule.nrw
- [14] Kultusministerkonferenz (2018). Bildung und Erziehung als gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule. Beschluss vom 11.10.2018. Abgerufen am 04.10.2026. kmk.org
- [15] Freistaat Bayern. Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG), Art. 75, Text gültig ab 02.10.2026. Abgerufen am 04.10.2026. gesetze-bayern.de
- [16] Staatliche Schulämter Hessen (o. J.). Schulpsychologische Beratung und Prävention. Abgerufen am 04.10.2026. schulaemter.hessen.de
- [17] Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus (o. J.). Staatliche Schulberatung in Bayern. Abgerufen am 04.10.2026. schulberatung.bayern.de
- [18] Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (o. J.). Schulpsychologische Dienste. Abgerufen am 04.10.2026. km.baden-wuerttemberg.de
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Hat Pädagogik und Informatik studiert. Schreibt hier über den Forschungsstand zum Lernen und prüft digitale Lernhilfen technisch, bevor sie hier erwähnt werden.
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