Lernen lernen Faktencheck Klasse 1–4Klasse 5

Lerntypen: Warum der Test nicht weiterhilft und was stattdessen wirkt

Viele Eltern suchen einen Test, der zeigt, ob ihr Kind visuell, auditiv oder haptisch lernt. Hier finden Sie keinen. Wir erklären, warum, und welche Lernstrategien besser untersucht sind.

Kurz gesagt

  • Vorlieben beim Lernen gibt es, aber dass Kinder mehr lernen, wenn der Stoff zu ihrem „Lerntyp“ passt, ist nicht belegt.
  • Lerntyp-Tests fragen ab, wie Ihr Kind lieber lernt, nicht, was bei ihm wirkt.
  • Am besten untersucht sind sich selbst abfragen und verteilt üben, auch mit Grundschulkindern, dort allerdings in weniger Studien.
  • Sich selbst etwas zu erklären hilft ebenfalls, ist aber schwächer eingestuft; Markieren und bloßes Wiederlesen wurden als wenig nützlich bewertet.
Inhalt dieses Artikels
  1. Warum es hier keinen Lerntyp-Test gibt
  2. Woher die Idee der Lerntypen kommt
  3. Was Untersuchungen dazu zeigen
  4. Abrufen und verteilt üben
  5. Erklären lassen: sich selbst und anderen
  6. Checkliste für zu Hause

Warum es hier keinen Lerntyp-Test gibt

Vielleicht sind Sie hier, weil Sie einen Lerntyp-Test für Ihr Kind suchen. Vielleicht hat Ihr Kind in der Schule schon einen Fragebogen ausgefüllt, und auf dem Ergebnis steht „visuell“ oder „auditiv“. Die Idee dahinter ist naheliegend: Wer weiß, wie ein Kind am liebsten lernt, kann es gezielter unterstützen.

Einen solchen Test bieten wir trotzdem nicht an. Das liegt nicht daran, dass die Idee abwegig wäre. Vorlieben beim Lernen gibt es wirklich, bei Kindern wie bei Erwachsenen.[1] Für das eigentliche Versprechen, nämlich dass ein Kind mehr lernt, wenn der Stoff zu seinem Typ passt, gibt es aber keine belastbaren Belege, weder für Erwachsene noch für Kinder.[1]

Ein Testergebnis, das Sie schon haben, sagt etwas darüber, was Ihr Kind mag, aber nicht, wie es am meisten behält. Dafür gibt es deutlich besser untersuchte Lernstrategien, die sich ohne besonderes Material zu Hause umsetzen lassen.

Woher die Idee der Lerntypen kommt

Im deutschen Sprachraum geht die Lerntypen-Theorie im Wesentlichen auf Frederic Vester zurück. Sein Buch „Denken, Lernen, Vergessen“ erschien 1975.[2] Vester unterschied vier Lerntypen: Lernen durch Hören und Sprechen (auditiv), durch Sehen und Beobachten (visuell), durch Anfassen und Fühlen (haptisch) und durch den Intellekt.[2]

Looß kam 2001 in der Fachzeitschrift „Die Deutsche Schule“ zu einem nüchternen Befund: Den Begriff „Lerntyp“ in Vesters Sinn sucht man in der kognitionswissenschaftlichen Fachliteratur vergeblich, dort ist allenfalls von Lernstilen die Rede. Gerade in der Grundschulpädagogik gelte die Idee trotzdem als selbstverständlich, ohne dass sie geprüft werde.[2]

Im Englischen gibt es ein verwandtes Modell namens VARK, 1992 beschrieben von Neil Fleming und Colleen Mills von der Lincoln University in Neuseeland. Sie übernahmen aus der Literatur zum Neurolinguistischen Programmieren (NLP) die drei Kategorien visuell, auditiv und kinästhetisch und teilten „visuell“ in Bilder und Grafiken sowie Lesen und Schreiben.[3]

Ihr Fragebogen sollte nach eigener Aussage zum Nachdenken anregen, nicht diagnostizieren. Ob er gültig und zuverlässig misst, haben sie bewusst nicht geprüft.[3] Ihr Text ist ein Erfahrungsbericht aus der Arbeit mit Studierenden, keine Studie.

Und das sind längst nicht alle Modelle: Pashler und Kollegen verweisen auf eine Übersichtsarbeit von 2004, die 71 verschiedene Lernstil-Modelle beschrieb, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.[1]

Wie verbreitet der Glaube daran ist

Unter Lehrenden ist die Idee weit verbreitet. Eine systematische Übersicht über 37 Befragungsstudien mit 15.405 Lehrenden aus 18 Ländern fand, dass im gewichteten Mittel 89,1 Prozent Unterricht nach Lernstil für lernförderlich hielten.[4] Die Zahlen beruhen auf Selbstauskünften, und befragt wurden gemischte Gruppen aus Lehrkräften, Lehramtsstudierenden und Hochschullehrenden.

Aus Deutschland enthält die Übersicht zwei Befragungen, beide mit Lehramtsstudierenden: 93 und 95 Prozent Zustimmung.[4] Zahlen zu Grundschullehrkräften in Deutschland gibt es darin nicht. Ermutigend: In vier Studien zu Fortbildungen über den Forschungsstand sank die Zustimmung danach im gewichteten Mittel von 78,4 auf 37,1 Prozent.[4]

Was Untersuchungen dazu zeigen

In der Forschung hat die Kernannahme einen eigenen Namen: Meshing-Hypothese. Gemeint ist, dass man am besten lernt, wenn der Unterricht zur eigenen Vorliebe passt, also zum Beispiel Bilder für „visuelle“ Lernende.[1] Pashler und Kollegen haben 2008 in einer Übersichtsarbeit zusammengetragen, was für diese Annahme spricht.

Welcher Versuch nötig wäre

Um sie zu belegen, bräuchte es einen bestimmten Versuch. Man teilt Lernende nach ihrem Lerntyp in Gruppen ein. Innerhalb jeder Gruppe entscheidet der Zufall, wer mit welcher Methode lernt, etwa mit Bildern oder mit einem Hörtext. Am Ende machen alle denselben Test.[1]

Belegt wäre die Idee erst, wenn sich die Ergebnisse kreuzen: Die „visuelle“ Gruppe schneidet mit Bildern besser ab, die „auditive“ mit dem Hörtext. Die beste Methode für den einen Typ darf also nicht die beste für den anderen sein.[1] Lernen alle mit Bildern besser, spricht das für Bilder, nicht für Lerntypen.

Genau dieses Muster fanden Pashler und Kollegen praktisch nirgends. Nur wenige Studien hatten überhaupt einen geeigneten Aufbau, und mehrere davon widersprachen der Meshing-Hypothese direkt. Ihr Fazit: Es gibt keine ausreichende Grundlage, Lernstil-Tests in die Schulpraxis einzubauen.[1] Die stärksten Belege gegen die Annahme stammen allerdings aus Versuchen mit Erwachsenen. Für Kinder heißt das: Vorlieben sind belegt, ein Vorteil durch dazu passenden Unterricht ist es nicht.

Ein Beispiel mit Hörbuch und E-Text

Eine Studie aus den USA hatte genau diesen Aufbau: 121 Erwachsene zwischen 25 und 40 Jahren, alle mit Hochschulabschluss, bekamen einen Sachtext als Hörbuch oder als E-Text. Ob die Form zu ihrer angegebenen Vorliebe passte, machte keinen messbaren Unterschied, weder direkt danach noch zwei Wochen später.[5]

Mythos

Mein Kind ist ein visueller Lerntyp und lernt deshalb am besten mit Bildern.

Was die Forschung sagt

Dass Ihr Kind gern mit Bildern lernt, kann gut sein: Kinder wie Erwachsene äußern Vorlieben, wie sie Informationen bekommen möchten.[1]

Wie jemand lieber lernt und was tatsächlich wirksam ist, sind aber verschiedene Dinge, betont Kirschner.[6] Dass Ihr Kind mit Bildern mehr behält, weil es „visuell“ ist, dafür gibt es keine belastbaren Belege.[1]

Warum wir nicht „widerlegt“ schreiben

Pashler und Kollegen betonen selbst, dass viele denkbare Varianten nie getestet wurden.[1] Genauer ist deshalb: Die Varianten, die sauber geprüft wurden, haben sich nicht bestätigt. Für den Rest fehlen die Belege. Als Grundlage dafür, wie Ihr Kind zu Hause übt, ist das zu wenig.

Abrufen und verteilt üben

Eine große Übersichtsarbeit von Dunlosky und Kollegen hat 2013 zehn verbreitete Lerntechniken bewertet. Am besten schnitten zwei ab: sich selbst abfragen, in der Forschung Abrufüben genannt, und über die Zeit verteiltes Üben. Beide helfen Lernenden verschiedenen Alters, auch im echten Unterricht.[7]

Abrufen: aus dem Kopf holen statt nachlesen

Abrufen heißt, Gelerntes aus dem Gedächtnis zu holen, statt es noch einmal anzusehen: das Heft zuklappen und erzählen, was im Text stand, oder Lernwörter aus dem Kopf schreiben statt abschreiben.

Belegt sind Wirkungen nicht nur bei Studierenden, sondern auch bei Vorschul-, Kindergarten- und Grundschulkindern. Dunlosky und Kollegen berichten von älteren Studien, in denen Übungstests Kindern beim Lernen von Einmaleins-Aufgaben und Rechtschreiblisten halfen.[7]

In einer neueren Studie aus den USA merkten sich 88 Viertklässler in drei Experimenten mehr Wörter, wenn sie die Wörter selbst ergänzen mussten, statt sie noch einmal zu lesen. Der Vorteil hing nicht davon ab, wie gut die Kinder lasen oder wie schnell sie Informationen verarbeiteten.[8] Die Grenze dieser Studie: Getestet wurde nach wenigen Minuten in derselben Stunde, und gelernt wurden Wortlisten.

Abfragen hilft nur, wenn etwas zurückkommt

In einer früheren Studie mit Viertklässlern brachte freies Erinnern nach fünf Tagen keinen Vorteil. Die Kinder hatten beim Üben nur etwa 8 Prozent der Inhalte abrufen können.[8] Abrufen nützt also nur, wenn es gelingt.

Für zu Hause heißt das: Fragen Sie so, dass Ihr Kind einen guten Teil beantworten kann. Stockt es, geben Sie einen Hinweis oder lösen Sie auf, und stellen Sie dieselbe Frage später noch einmal.

Fast alle früheren Studien zum Abrufüben stammen nach Angabe der Forschenden von Studierenden.[8] Offen ist auch, ob Abfragen bei allen Kindern gleich gut wirkt, etwa je nach Vorwissen oder Leistungsstand.[7]

Verteilt üben: öfter kurz statt einmal lang

Beim verteilten Üben lernt Ihr Kind denselben Stoff in mehreren Einheiten mit Pausen dazwischen, statt alles am Stück zu wiederholen. Die meisten Experimente dazu wurden mit Studierenden gemacht. Nach der Übersicht von Dunlosky und Kollegen profitieren aber Kinder jeden Alters davon, schon Vorschulkinder.[7]

Ein Beispiel aus dem Klassenzimmer: Fünftklässler in den USA lernten Wortbedeutungen in zwei Einheiten. Lagen die Einheiten eine Woche auseinander statt nur eine Minute, konnten die Kinder fünf Wochen später mehr Wörter erklären.[7]

Eine Metaanalyse über 317 Experimente fand außerdem: Je länger man sich etwas merken will, desto größer sollte der Abstand zwischen den Lerneinheiten sein.[9] Eine feste Faustregel für Grundschulkinder lässt sich daraus nicht ableiten.

Beim Einmaleins heißt das ganz praktisch: lieber an mehreren Tagen ein paar Minuten üben als einmal lange, und schon gelernte Reihen nach einigen Tagen wieder abfragen. Unser Einmaleins-Trainer passt zu solchen kurzen Runden: zehn Aufgaben pro Runde, nach dem ersten Fehler ein Tipp, nach dem zweiten die Lösung.

Was weniger bringt, als es sich anfühlt

Zwei sehr beliebte Methoden landeten in der Übersicht von Dunlosky und Kollegen unter „wenig nützlich“: Markieren und Wiederlesen. Beide verbessern die Leistung nicht verlässlich.[7] Zum Wiederlesen gibt es allerdings fast nur Studien mit Studierenden. Für Grundschulkinder lässt sich daraus wenig ableiten.[7]

Dass sich Wiederlesen trotzdem gut anfühlt, zeigt ein klassisches Experiment von Roediger und Karpicke mit Studierenden. Wer einen Sachtext wiederholt las, schnitt nach fünf Minuten besser ab. Nach zwei Tagen und nach einer Woche lagen dagegen diejenigen vorn, die sich abgefragt hatten. Wer wiederholt las, fühlte sich dabei sicherer, obwohl er weniger behielt.[10]

Wenn Ihr Kind nach mehrmaligem Durchlesen sagt „Ich kann das“, prüfen Sie es lieber mit ein paar Fragen bei geschlossenem Heft.

Erklären lassen: sich selbst und anderen

Eine dritte Strategie ist das Erklären. Gemeint ist, dass Ihr Kind in eigenen Worten sagt, warum etwas so ist oder wie es eine Aufgabe gelöst hat. Oft wird dazu eine eingängige Zahlenreihe zitiert, die sogenannte Lernpyramide.

Mythos

Wir behalten 10 Prozent von dem, was wir lesen, 20 Prozent von dem, was wir hören, … und 90 Prozent von dem, was wir selbst tun.

Was die Forschung sagt

Diese Zahlen haben keine nachweisbare Quelle. Schon Looß hielt 2001 fest, dass sich nicht ermitteln lässt, woher die angeblichen Untersuchungen stammen.[2]

Für das Erklären gibt es dagegen echte Studien, nur ohne runde Prozentzahlen.

Sich selbst erklären

Dunlosky und Kollegen stufen das Selbsterklären als „mittel nützlich“ ein, zusammen mit Warum-Fragen und gemischtem Üben. Für diese Techniken gibt es noch zu wenig Belege aus dem echten Schulalltag.[7] Erklären ist also eine gute Ergänzung, aber nicht so gut belegt wie Abrufen und verteiltes Üben.

Eine Metaanalyse von Bisra und Kollegen hat Aufforderungen zum Selbsterklären genauer ausgewertet. Über 69 Effektgrößen aus 64 Forschungsberichten ergab sich im Mittel ein Effekt von g = 0,55.[11] Für Grundschulkinder gab es zehn Vergleiche mit zusammen 849 Kindern. Dort lag der Wert bei g = 0,48, einen Unterschied zwischen den Bildungsstufen fanden die Autoren nicht.[11]

Fragen Sie nach einer gelösten Aufgabe: „Wie bist du darauf gekommen?“ oder „Warum stimmt das?“ Lassen Sie Ihr Kind selbst formulieren, statt die Erklärung vorzugeben.

Anderen etwas erklären

In einem Experiment von Fiorella und Mayer lernten Studierende einen Text zum Dopplereffekt. Wer den Stoff danach in einem kurzen Video erklärte, verstand ihn auch eine Woche später noch deutlich besser. Wer sich nur darauf vorbereitete, ihn zu erklären, hatte nach einer Woche keinen klaren Vorteil mehr.[12], [13] Das ist ein Befund mit Erwachsenen, kein Beleg für Kinder.

Zu Kindern gibt es Hinweise aus einem Übersichtskapitel von Fiorella. Kleine Kinder profitierten in einer Studie mehr davon, Matheaufgaben ihrer Mutter zu erklären, als sie sich selbst zu erklären. In einer anderen lösten Grundschulkinder, die sich darauf vorbereiteten, Mathe zu erklären, Aufgaben besser.[13] Ihr Kind darf Ihnen gern zeigen, wie es rechnet. Sie müssen dafür nichts besser wissen, nur zuhören und nachfragen.

Einen ähnlich nüchternen Blick auf einen anderen verbreiteten Ratschlag wirft unser Faktencheck zu Belohnung, Lob und Motivation.

Checkliste für zu Hause

Für alles hier reichen Heft, Karteikarten oder ein Gespräch am Küchentisch.

Checkliste zum Abhaken

Lernen, das hängen bleibt

Druckt nur diesen Kasten, ohne den Rest der Seite.

Wie Ihr Kind solche Strategien nach und nach ohne Sie anwendet, zeigt unser Beitrag zum selbstständigen Lernen. Ob Musik beim Lernen hilft oder stört, ordnen wir im Beitrag zum Lernen mit Musik ein.

Quellen

Wir stützen uns bevorzugt auf Übersichtsarbeiten, Leitlinien und Angaben offizieller Stellen. Zuletzt geprüft am 4. Oktober 2026.

  1. [1] Pashler, H., McDaniel, M., Rohrer, D., & Bjork, R. (2008). Learning styles: Concepts and evidence. Psychological Science in the Public Interest, 9(3), 105–119. doi.org
  2. [2] Looß, M. (2001). Lerntypen? Ein pädagogisches Konstrukt auf dem Prüfstand. Die Deutsche Schule, 93(2), 186–198. Zweitveröffentlichung über die TU Braunschweig. doi.org
  3. [3] Fleming, N. D., & Mills, C. (1992). Not another inventory, rather a catalyst for reflection. To Improve the Academy, 11, 137–155. doi.org
  4. [4] Newton, P. M., & Salvi, A. (2020). How common is belief in the learning styles neuromyth, and does it matter? A pragmatic systematic review. Frontiers in Education, 5, 602451. doi.org
  5. [5] Rogowsky, B. A., Calhoun, B. M., & Tallal, P. (2015). Matching learning style to instructional method: Effects on comprehension. Journal of Educational Psychology, 107(1), 64–78. doi.org
  6. [6] Kirschner, P. A. (2017). Stop propagating the learning styles myth. Computers & Education, 106, 166–171. doi.org
  7. [7] Dunlosky, J., Rawson, K. A., Marsh, E. J., Nathan, M. J., & Willingham, D. T. (2013). Improving students’ learning with effective learning techniques: Promising directions from cognitive and educational psychology. Psychological Science in the Public Interest, 14(1), 4–58. doi.org
  8. [8] Karpicke, J. D., Blunt, J. R., & Smith, M. A. (2016). Retrieval-based learning: Positive effects of retrieval practice in elementary school children. Frontiers in Psychology, 7, 350. doi.org
  9. [9] Cepeda, N. J., Pashler, H., Vul, E., Wixted, J. T., & Rohrer, D. (2006). Distributed practice in verbal recall tasks: A review and quantitative synthesis. Psychological Bulletin, 132(3), 354–380. doi.org
  10. [10] Roediger, H. L., & Karpicke, J. D. (2006). Test-enhanced learning: Taking memory tests improves long-term retention. Psychological Science, 17(3), 249–255. doi.org
  11. [11] Bisra, K., Liu, Q., Nesbit, J. C., Salimi, F., & Winne, P. H. (2018). Inducing self-explanation: A meta-analysis. Educational Psychology Review, 30(3), 703–725. doi.org
  12. [12] Fiorella, L., & Mayer, R. E. (2013). The relative benefits of learning by teaching and teaching expectancy. Contemporary Educational Psychology, 38(4), 281–288. doi.org
  13. [13] Fiorella, L. (2023). Learning by teaching. In C. E. Overson, C. M. Hakala, L. L. Kordonowy & V. A. Benassi (Hrsg.), In their own words: What scholars and teachers want you to know about why and how to apply the science of learning in your academic setting (S. 158 ff.). Division 2, American Psychological Association. unh.edu

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Hat Pädagogik und Informatik studiert. Schreibt hier über den Forschungsstand zum Lernen und prüft digitale Lernhilfen technisch, bevor sie hier erwähnt werden.

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