Lernplatz einrichten: Tisch, Licht, Ruhe und der Faktencheck zu Düften
Bevor Sie Geld für Schreibtisch, Stuhl und Lampe ausgeben: Was am Lernplatz zählt, wie Sie die Größe selbst prüfen und was an der Idee dran ist, dass Düfte beim Lernen helfen.
Kurz gesagt
- Tisch und Stuhl richten sich nach der Körpergröße ohne Schuhe, nicht nach dem Alter. Ob sie passen, zeigt eine Sitzprobe mit Füßen, Oberschenkeln und Ellbogen.
- Für das Licht am Schreibtisch zu Hause gibt es keinen vorgeschriebenen Lux-Wert. Die bekannten Zahlen gelten für Klassenräume und Büros.
- Ob schon ein Handy auf dem Tisch die Konzentration stört, ist umstritten. Studien mit Grundschulkindern dazu kennen wir nicht. Weglegen kostet trotzdem nichts.
- Dass Zitronen- oder Pfefferminzduft Kinder konzentrierter macht, ist nicht belegt. Ätherische Öle, auch aus Duftlampen, können laut BfR für Säuglinge und Kleinkinder gefährlich werden.
Tisch und Stuhl: worauf es bei der Größe ankommt
Im Möbelhaus lautet die naheliegende Frage: Für welches Alter ist das gedacht? Die Norm für Schulmöbel fragt anders. DIN EN 1729-1 teilt Stühle und Tische in Größenklassen mit Farbcodes ein, und maßgeblich ist die Körpergröße des Kindes ohne Schuhe, nicht sein Alter.[1]
Die Norm gilt für Möbel in Bildungseinrichtungen, für das Kinderzimmer schreibt sie nichts vor. Als Orientierung taugt ihre Tabelle trotzdem: Sie zeigt, welche Sitz- und Tischhöhe zu welcher Körpergröße gehört.
| Größe | Farbe | Körpergröße ohne Schuhe | Sitzhöhe | Tischhöhe |
|---|---|---|---|---|
| 1 | orange | 93–116 cm | 26 cm | 46 cm |
| 2 | violett | 108–121 cm | 31 cm | 53 cm |
| 3 | gelb | 119–142 cm | 35 cm | 59 cm |
| 4 | rot | 133–159 cm | 38 cm | 64 cm |
| 5 | grün | 146–176,5 cm | 43 cm | 71 cm |
Normwerte für Schulmöbel nach DIN EN 1729-1, abgedruckt in einer Information der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).[1]
Die Bereiche überlappen. Wer zum Beispiel zwischen 119 und 121 Zentimeter groß ist, liegt in Größe 2 und 3 zugleich. Dann, und bei Möbeln, die schon im Haus stehen, entscheidet die Sitzprobe. Das Portal „Sichere Schule“ der DGUV beschreibt sie für Klassenräume, zu Hause lässt sie sich genauso machen:[2]
- Füße: Ihr Kind steht mit beiden Füßen vollständig auf dem Boden.
- Oberschenkel: Sie liegen waagerecht auf der Sitzfläche.
- Kniekehle: Sie berührt die Vorderkante der Sitzfläche nicht.
- Ellbogen: Lässt Ihr Kind die Arme locker hängen, liegt die Ellbogenspitze auf Höhe der Tischplatte.
- Beinfreiheit: Zwischen Tischplatte und Oberschenkeln bleibt Platz, sich zu bewegen.
Die Ellbogenprobe lohnt sich auch am Küchentisch, wenn Ihr Kind dort arbeitet. Liegt die Ellbogenspitze deutlich unter der Tischkante, ist der Tisch zu hoch oder der Stuhl zu niedrig. Hängen die Füße in der Luft, hilft behelfsweise eine stabile Unterlage.
Warum verstellbare Möbel sinnvoll sind
Kinder wachsen unterschiedlich schnell. Das Portal „Sichere Schule“ empfiehlt Schulen deshalb höhenverstellbare Tische und Stühle und rät, die Einstellung jedes halbe Jahr zu überprüfen.[2] Für zu Hause lässt sich ableiten: Wer ohnehin neu kauft, hat mit verstellbaren Möbeln länger etwas davon. Und eine Sitzprobe zum Halbjahreszeugnis zeigt, wann der Platz zu klein wird.
Licht und Ruhe
Wie hell es sein sollte
Manchmal heißt es, am Kinderschreibtisch seien 500 Lux vorgeschrieben. Für zu Hause gibt es keine solche Vorschrift. Die bekannten Werte sind Schul- und Arbeitsplatzwerte: Für Unterrichtsräume in Grund- und weiterführenden Schulen gelten mindestens 300 Lux, die DGUV empfiehlt, im ganzen Klassenzimmer mindestens 500 Lux zu erreichen.[1] Die Arbeitsstättenregel ASR A3.4 nennt für Büroarbeit wie Schreiben und Lesen mindestens 500 Lux.[3] Für das Kinderzimmer ist keiner dieser Werte eine Vorgabe.
Licht von der Seite
Ohne Messgerät lässt sich klären, woher das Licht kommt. Kommt es bei Rechtshändern von links und bei Linkshändern von rechts, wirft die Schreibhand keinen Schatten aufs Papier. Diese Faustregel nennen die Brancheninitiative der Lichtindustrie und die Elternseite der Stadt Mannheim.[4], [5] Sie ist eine bewährte Praxisregel, keine Vorschrift und kein Forschungsergebnis. Bei einem rechtshändigen Kind liegt das Fenster also links, und die Schreibtischlampe steht links. Bei einem linkshändigen Kind ist es umgekehrt. Was linkshändige Kinder beim Schreiben sonst brauchen, von der Lage des Blatts bis zum Füller, steht im Beitrag zu Schreibschrift und Füller.
Ruhe
Lärm beeinträchtigt Kinder beim Verstehen von Sprache und beim Zuhören stärker als Erwachsene, so eine Übersichtsarbeit über Studien mit Kindern. Besonders betroffen waren Kinder mit Sprach- oder Aufmerksamkeitsstörungen und Kinder, die in einer Zweitsprache lernen. Störungen zeigten sich auch beim Lesen und beim Merken von Listen, die die Kinder sahen. Die Effekte sind meist klein.[6]
Die Übersicht betrifft Lärm in Schule und Umgebung, nicht speziell Hausaufgaben. Praktisch liegt trotzdem nahe: ein Platz abseits von laufendem Fernseher und Gesprächen, vor allem beim Lesen und Auswendiglernen.
Was die Forschung zu Hintergrundmusik bei Hausaufgaben sagt, steht in unserem Faktencheck zum Lernen mit Musik.
Bildschirme in Sichtweite
Orientierung für die Freizeit
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) nennt für Kinder von sechs bis neun Jahren als Orientierung: Bildschirmmedien zusammen höchstens 30 bis 45 Minuten pro Tag in der Freizeit, möglichst nicht täglich und möglichst gemeinsam mit den Eltern. Gemeint sind Fernsehen, Computer, Konsole, Tablet und Smartphone.[7]
Der Wert gilt für die Freizeit. Am Lernplatz heißt das: Was die Schule am Bildschirm verlangt, gehört dorthin, Spiele und Videos nicht. Die BIÖG-Seite hat den Stand Dezember 2025 und stützt sich unter anderem auf eine medizinische Leitlinie, die laut dieser Seite nur bis Juli 2026 gültig war.[7] Ob sich die Werte mit einer Neufassung ändern, ist offen. Wie sich Bildschirmzeit auf Tablet und Smartphone technisch begrenzen lässt, erklären wir im Artikel zur Kindersicherung.
Das Handy auf dem Tisch
Eine viel zitierte Studie (Ward u. a., 2017) berichtete, dass schon die bloße Anwesenheit des eigenen Smartphones die verfügbare Denkkapazität senkt, auch wenn man es nicht benutzt.[8] Eine vorab registrierte, direkte Wiederholung des zweiten Experiments fand keinen Effekt: Ob das Handy auf dem Tisch, in der Tasche oder außerhalb des Raums lag, machte keinen Unterschied.[9] Eine weitere Studie fand für das Kurzzeitgedächtnis und das Erinnern an Vorhaben keinen Gesamteffekt.[10]
Zwei Metaanalysen fassen die Lage zusammen. Die eine (56 Effekte, rund 7.100 Teilnehmende) fand nur für das Arbeitsgedächtnis einen kleinen negativen Effekt, sonst keinen, und nennt die Studienlage methodisch schwach.[11] Die andere (22 Studien, Nutzung und bloße Anwesenheit zusammen ausgewertet) fand einen kleinen negativen Gesamteffekt, signifikant nur beim Gedächtnis.[12] Belastbare Studien mit Grundschulkindern dazu sind uns nicht bekannt.
Unser Rat ist deshalb praktisch, nicht wissenschaftlich begründet: Das Handy liegt beim Lernen in einem anderen Raum, auch Ihr eigenes, wenn Sie daneben sitzen. Das kostet nichts und nimmt eine Versuchung weg. Dass Ihr Kind dadurch nachweislich konzentrierter arbeitet, behaupten wir nicht.
Vor dem Kauf: der Lernplatz-Check
Bevor Sie Geld ausgeben, prüfen Sie, was schon da ist. Wie Ihr Kind an diesem Platz nach und nach allein arbeitet, beschreibt unser Artikel über selbstständiges Lernen.
Checkliste zum Abhaken
Lernplatz prüfen, bevor Sie etwas kaufen
Druckt nur diesen Kasten, ohne den Rest der Seite.
Faktencheck: Helfen Düfte beim Lernen?
Zitronenduft für die Konzentration, ein paar Tropfen Pfefferminzöl vor dem Lernen, eine Duftlampe auf dem Schreibtisch: So oder ähnlich lauten Tipps zum Lernplatz. Dahinter stecken zwei Ideen, die man trennen sollte. Duft als Konzentrationshilfe ist bei Kindern kaum untersucht. Duft als Erinnerungsanker ist besser belegt, funktioniert aber anders, als die Tipps nahelegen.
Duft als Konzentrationshilfe
Mythos
Zitronen- oder Pfefferminzduft macht Kinder beim Lernen konzentrierter.
Was die Forschung sagt
Belastbare Belege fehlen. Eine Studie zu Pfefferminze (Moss u. a., 2008) untersuchte 144 Erwachsene: Pfefferminzduft verbesserte dort das Gedächtnis und die gefühlte Wachheit.[13]
Zu Rosmarin gibt es eine kleine Studie mit Kindern: 40 Schulkinder, im Schnitt knapp elf Jahre alt, schnitten in einem mit Rosmarinöl bedufteten Raum in drei von fünf Aufgaben zum Arbeitsgedächtnis besser ab als eine Vergleichsgruppe ohne Duft, in den beiden anderen nicht. Wie viel Duft bei jedem Kind ankam, war nicht kontrolliert. Erschienen ist die Studie in einer Zeitschrift für Chemieingenieurwesen.[14] Eine Wiederholung der Studie ist uns nicht bekannt.
Kinder der Klassen 1 bis 3 waren in keiner der Kinderstudien zu Düften. Dass ein Duft Grundschulkinder konzentrierter macht, lässt sich aus diesen Daten nicht ableiten. Was bei der Konzentration besser belegt ist, steht im Beitrag zur Konzentration bei Kindern.
Duft als Erinnerungsanker
Die zweite Idee ist besser untersucht, und mit Konzentration hat sie nichts zu tun. In einem Laborversuch von Rasch und Kollegen aus dem Jahr 2007 merkten sich die Teilnehmenden, wo bestimmte Objekte liegen, ähnlich wie beim Paare-Suchen mit Bildkarten. Dabei lag Rosenduft in der Luft.[15], [16] Wurde derselbe Duft im Tiefschlaf erneut dargeboten, behielten sie das Gelernte besser. Auf das Lernen von Bewegungsabläufen wirkte er nicht.[15]
Aufschlussreich ist, wann der Duft nichts brachte: im Traumschlaf, im Wachzustand und wenn er beim Lernen gefehlt hatte.[15] Er ist also kein Lernmittel, sondern ein Erinnerungsanker an etwas, das vorher mit genau diesem Duft gelernt wurde.
Ob das auch im Alltag von Kindern funktioniert, haben Neumann, Oberhauser und Kornmeier 2020 untersucht. Teilgenommen haben 54 Schülerinnen und Schüler aus zwei 6. Klassen, elf und zwölf Jahre alt. Sie lernten zu Hause Englischvokabeln, und ein Teil von ihnen hatte dabei ein Räucherstäbchen mit Rosenduft neben sich, das nicht angezündet wurde.[16]
Das Ergebnis hing an einer Bedingung. Lag das Stäbchen beim Lernen und zusätzlich die ganze Woche nachts neben dem Bett, machten diese Kinder im Vokabeltest eine Woche später weniger Fehler als die Vergleichsgruppe. Lag es nur beim Lernen und beim Test daneben, aber nicht nachts, brachte es keinen gesicherten Vorteil.[16] Ohne den Duft im Schlaf ging es also nicht.
Die Autoren nennen selbst Grenzen: Die Vergleichsgruppe bekam kein duftloses Stäbchen, Erwartungseffekte sind also möglich (die Autoren halten sie für unwahrscheinlich). Die Reihenfolge der Bedingungen war fest, der Schlaf wurde nicht gemessen, und wie oft die Kinder zu Hause wiederholten, wurde nicht kontrolliert.[16] Es bleibt eine einzelne, kleine Studie mit Kindern aus der 6. Klasse, nicht aus Klasse 1 bis 4.
Eine Duftlampe für den Schreibtisch lässt sich daraus nicht ableiten. Die Kinder in der Studie hatten ein nicht angezündetes Räucherstäbchen, keine Duftlampe, keinen Diffuser und kein ätherisches Öl.
Was das BfR zu ätherischen Ölen sagt
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt: Säuglinge und Kleinkinder reagieren viel empfindlicher auf ätherische Öle als Erwachsene. Schon kleinste Mengen, auch Dämpfe, können bei ihnen lebensbedrohliche Krämpfe des Kehlkopfs und einen Atemstillstand auslösen. Bei Kindern unter drei Jahren gelten Kampfer, Eukalyptus- und Pfefferminzöl (Menthol) als besonders problematisch.[17]
Diese Hinweise gelten laut BfR ausdrücklich auch für Duft- und Aromaöle, die über Duftlampen an die Raumluft abgegeben werden.[17], [18] Lebt in Ihrer Familie ein Baby oder ein Kleinkind, ist das der entscheidende Punkt. Eine Duftlampe oder ein Fläschchen Öl im Zimmer des Schulkinds ist auch für jüngere Geschwister erreichbar.
Dem BfR sind Vergiftungsfälle bekannt. Bei Kindern ist häufig das versehentliche Schlucken von Inhalaten oder Duftölen der Auslöser. Das BfR empfiehlt, ätherische Öle bei Kindern möglichst sparsam und vorsichtig einzusetzen und solche Produkte immer außer Reichweite von Kindern aufzubewahren.[17] Zu Zitrone noch: Bestimmte Zitrusöle können auf der Haut bei Sonnenlicht fototoxische Reaktionen bis hin zu Verbrennungserscheinungen auslösen.[17]
Kommt es nach Kontakt mit ätherischen Ölen zu Atemnot, Krämpfen oder Bewusstseinsveränderungen, rät das BfR, sofort den Rettungsdienst zu rufen. Ein Giftinformationszentrum berät telefonisch. Hat ein Kind Kampfer aufgenommen, gehört es laut BfR immer zur Überwachung in eine Kinderklinik.[17]
Unterm Strich: Dass ein Duft Grundschulkinder konzentrierter macht, ist nicht belegt. Als Erinnerungsanker wirkte er in einer kleinen Studie mit Sechstklässlern, und nur zusammen mit dem Duft im Schlaf. Dem stehen klare Warnungen des BfR gegenüber. Wir raten deshalb nicht zu Duftlampen, Diffusern oder Pfefferminzöl am Lernplatz.
Quellen
Wir stützen uns bevorzugt auf Übersichtsarbeiten, Leitlinien und Angaben offizieller Stellen. Zuletzt geprüft am 4. Oktober 2026.
- [1] Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) (2012, aktualisierte Fassung Oktober 2018). Klasse(n) – Räume für Schulen. Empfehlungen für gesundheits- und lernförderliche Klassenräume. DGUV Information 202-090, Kapitel Licht und Beleuchtung sowie Anhang A, Tabelle 1 (aus DIN EN 1729-1:2016-02). unfallkasse-nrw.de
- [2] Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung mit den Unfallkassen (ohne Datum). Möblierung (Lernraum/Unterrichtsraum). Portal Sichere Schule. sichere-schule.de
- [3] Ausschuss für Arbeitsstätten, veröffentlicht durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (Ausgabe Mai 2023). Technische Regeln für Arbeitsstätten ASR A3.4 Beleuchtung und Sichtverbindung, Anhang 3. baua.de
- [4] licht.de, Brancheninitiative der Lichtindustrie im ZVEI (ohne Datum). Kinderzimmer (Bereich Wohnen). Verband, keine Behörde. licht.de
- [5] Stadt Mannheim (ohne Datum). Der ideale Arbeitsplatz für die Hausaufgaben und zum Lernen. mannheim.de
- [6] Klatte, M., Bergström, K. & Lachmann, T. (2013). Does noise affect learning? A short review on noise effects on cognitive performance in children. Frontiers in Psychology, 4, 578. doi.org
- [7] Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), kindergesundheit-info.de (Stand 02.12.2025). Tabelle: Wie oft und wie lange dürfen Kinder Medien nutzen? Die Seite stützt sich unter anderem auf die S2k-Leitlinie AWMF 027-075, die laut Seite bis 15.07.2026 gültig war. kindergesundheit-info.de
- [8] Ward, A. F., Duke, K., Gneezy, A. & Bos, M. W. (2017). Brain Drain: The Mere Presence of One’s Own Smartphone Reduces Available Cognitive Capacity. Journal of the Association for Consumer Research, 2(2), 140–154. doi.org
- [9] Ruiz Pardo, A. C. & Minda, J. P. (2022). Reexamining the „brain drain“ effect: A replication of Ward et al. (2017). Acta Psychologica, 230, 103717. doi.org
- [10] Hartmann, M., Martarelli, C. S., Reber, T. P. & Rothen, N. (2020). Does a smartphone on the desk drain our brain? No evidence of cognitive costs due to smartphone presence in a short-term and prospective memory task. Consciousness and Cognition, 86, 103033. doi.org
- [11] Parry, D. A. (2023). Does the Mere Presence of a Smartphone Impact Cognitive Performance? A Meta-Analysis of the „Brain Drain Effect“. Media Psychology. doi.org
- [12] Böttger, T., Poschik, M. & Zierer, K. (2023). Does the Brain Drain Effect Really Exist? A Meta-Analysis. Behavioral Sciences, 13(9), 751. doi.org
- [13] Moss, M., Hewitt, S., Moss, L. & Wesnes, K. (2008). Modulation of cognitive performance and mood by aromas of peppermint and ylang-ylang. International Journal of Neuroscience, 118(1), 59–77. doi.org
- [14] Moss, M., Earl, V., Moss, L. & Heffernan, T. (2017). Any sense in classroom scents? Aroma of rosemary essential oil significantly improves cognition in young school children. Advances in Chemical Engineering and Science, 7(4), 450–463. doi.org
- [15] Rasch, B., Büchel, C., Gais, S. & Born, J. (2007). Odor cues during slow-wave sleep prompt declarative memory consolidation. Science, 315(5817), 1426–1429. doi.org
- [16] Neumann, F., Oberhauser, V. & Kornmeier, J. (2020). How odor cues help to optimize learning during sleep in a real life-setting. Scientific Reports, 10, 1227. doi.org
- [17] Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (Stand 02.09.2026). Ätherische Öle: Duftende Wirkungen mit Einschränkungen. Fragen und Antworten. bfr.bund.de
- [18] Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (28.02.2008). Fragen und Antworten zur Anwendung von ätherischen Ölen. Ältere Fassung, inzwischen durch die Seite in Quelle 17 aktualisiert. bfr.bund.de
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Hat Pädagogik und Informatik studiert. Schreibt hier über den Forschungsstand zum Lernen und prüft digitale Lernhilfen technisch, bevor sie hier erwähnt werden.
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