Lesen & Schreiben Klasse 1–4

Wortschatz erweitern: Spiele und Ideen für den Alltag

Viele Eltern hören mit dem Vorlesen auf, sobald ihr Kind selbst liest. Dabei lernen Kinder neue Wörter auch nebenbei: beim Zuhören, im Gespräch und beim Lesen. Das lässt sich im Alltag nutzen, mit Vorlesen, Gesprächen und Wortspielen, auch in mehreren Sprachen.

Kurz gesagt

  • Kinder lernen neue Wörter auch beiläufig, und es hilft, wenn ihnen ein Wort mehrmals begegnet.
  • Mit dem Schulalter geht das Vorlesen stark zurück: Laut Vorlesemonitor 2024 wurde rund 41 Prozent der Achtjährigen nie vorgelesen.
  • Mehrsprachigkeit verursacht laut Fachverband keine Sprachentwicklungsstörung, und das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit rät, mit dem Kind die Sprache zu sprechen, die man selbst sicher beherrscht.
  • Zeigen sich Schwierigkeiten in allen Sprachen Ihres Kindes oder haben Sie Zweifel, ist die Kinderarztpraxis eine erste Anlaufstelle.
Inhalt dieses Artikels
  1. Wenn das Vorlesen aufhört
  2. Wie Kinder neue Wörter lernen
  3. Gespräche und Vorlesen im Alltag
  4. Wortspiele für zu Hause und unterwegs
  5. Mehrsprachig aufwachsen
  6. Wann Sie abklären lassen sollten

Wenn das Vorlesen aufhört

Für den Vorlesemonitor 2024 haben Stiftung Lesen, Deutsche Bahn Stiftung und DIE ZEIT 815 Eltern von Ein- bis Achtjährigen in persönlichen Interviews befragt. Die Stichprobe ist repräsentativ für deutschsprachige Eltern in Deutschland.[1] Für Grundschuleltern ist vor allem ein Ergebnis interessant: Mit dem Schulalter geht das Vorlesen deutlich zurück.

Alter des Kindes Nie vorgelesen Regelmäßig vorgelesen (mindestens mehrmals pro Woche)
6 Jahre 13 % 64 %
7 Jahre 26 % 51 %
8 Jahre 41 % 35 %

Bei den Achtjährigen wurde also rund 41 Prozent nie vorgelesen, und nur noch etwa ein Drittel bekam regelmäßig vorgelesen. Die Werte je Altersjahr beruhen auf jeweils rund 100 Eltern. Sie zeigen eine Richtung, keine genauen Anteile. „Vorlesen“ ist in der Befragung außerdem weit gefasst: Auch das gemeinsame Anschauen von Bilderbüchern zählt dazu.[1]

Für den Wortschatz geht damit eine Gelegenheit verloren: Beim Vorlesen kann Ihr Kind Geschichten folgen, die es allein noch nicht lesen könnte, mit allen Wörtern, die darin stecken.

Wie Kinder neue Wörter lernen

Kinder lernen neue Wörter auch beiläufig: beim Zuhören, im Gespräch und beim Lesen, ohne dass ihnen jemand die Bedeutung erklärt. Pro Begegnung bleibt dabei allerdings nicht viel hängen. Eine Metaanalyse über 20 Experimente zum beiläufigen Wortlernen beim Lesen kam zu dem Ergebnis, dass Schülerinnen und Schüler im Schnitt etwa 15 Prozent der unbekannten Wörter lernten, denen sie in einem Text begegneten.[2]

Bei Kindern, die noch nicht selbst lesen, hat eine Metaanalyse über 38 Studien das Wortlernen beim gemeinsamen Bilderbuchlesen ausgewertet. Wie viele neue Wörter die Kinder verstanden, hing unter anderem davon ab, wie oft ein Wort in der Geschichte vorkam und ob dialogisch vorgelesen wurde (dazu mehr im nächsten Abschnitt). Das Alter der Kinder und die Person, die vorlas, spielten keine nachweisbare Rolle.[3]

Für den Alltag heißt das: Ein neues Wort sollte Ihrem Kind mehrmals begegnen, am besten in verschiedenen Situationen, beim Vorlesen, im Gespräch und im Spiel. Eine belastbare Zahl, wie viele Wiederholungen nötig sind, ist uns nicht bekannt.

Wer mehr liest, spricht im Schnitt besser

Eine große Metaanalyse über 99 Studien hat untersucht, wie das Lesen in der Freizeit mit den mündlichen Sprachfähigkeiten zusammenhängt. Einbezogen waren Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vom Vorschulalter bis ins Studium. Wer mehr liest, schneidet im Schnitt besser ab, und der Zusammenhang wird mit dem Alter enger: In der Grundschule erklärte die Lesemenge 13 Prozent der Unterschiede, in der Oberstufe 30 Prozent.[4]

Das ist ein Zusammenhang, kein Beweis, dass Lesen allein den Wortschatz wachsen lässt. Die Autorinnen deuten ihn als Aufwärtsspirale: Wer besser liest, liest mehr und verbessert sich dadurch weiter. Nach ihrer Auswertung scheinen auch schwächere Leserinnen und Leser vom freiwilligen Lesen in der Freizeit zu profitieren.[4]

Was gezieltes Wörterüben leistet

Wörter ausdrücklich zu erklären, hat trotzdem seinen Platz. In Förderprogrammen für Kinder vor der Einschulung wirkte gezielte Wortschatzarbeit deutlich, am stärksten, wenn Erklären und beiläufiges Lernen zusammenkamen. Den Rückstand benachteiligter Kinder holte sie allein aber nicht auf.[5]

Eine Metaanalyse mit Kindern und Jugendlichen vom Vorschulalter bis Klasse 12 fand: Wortschatzunterricht verbesserte das Textverständnis deutlich, wenn die Tests auf die geübten Wörter zugeschnitten waren, in allgemeinen standardisierten Lesetests aber kaum.[6] Wir lesen daraus: Gezieltes Üben hilft vor allem bei den geübten Wörtern. Für das Sprachverständnis insgesamt zählen viele Begegnungen mit Sprache.

Gespräche und Vorlesen im Alltag

Dialogisches Vorlesen: was untersucht ist

Beim dialogischen Vorlesen redet das Kind mit, statt nur zuzuhören: Es beantwortet Fragen und erzählt in eigenen Worten, was passiert. Eine Metaanalyse über 16 Studien fand, dass diese Form den aktiv genutzten Wortschatz stärker erweitert als normales Vorlesen, mit einem mittleren Effekt.[7]

Wichtig ist, wer untersucht wurde: Kinder vor der Einschulung, im Alter von zwei bis fünf Jahren. Schon bei den Vier- bis Fünfjährigen und bei Kindern mit einem Risiko für Sprach- und Leseschwierigkeiten war der Zusatznutzen deutlich kleiner.[7] Grundschulkinder waren nicht darunter.

Wir halten die Grundidee trotzdem für übertragbar, als Gesprächsform, nicht als Förderprogramm: Ihr Kind spricht über das Gelesene, statt nur zuzuhören. Das ist unsere Einschätzung, kein Forschungsergebnis. So kann das aussehen:

  • Halten Sie an einer spannenden Stelle an und fragen Sie: „Was glaubst du, passiert jetzt?“
  • Fragen Sie nach einem neuen Wort, ohne abzufragen: „Weißt du, was ‚zögern‘ heißt? Wie sieht jemand aus, der zögert?“
  • Lassen Sie Ihr Kind ein Kapitel nacherzählen, für jemanden, der nicht zugehört hat.

Weiter vorlesen, wenn Ihr Kind selbst liest

Vorlesen muss mit der Einschulung nicht aufhören, es kann sich verändern: abwechselnd lesen, eine Seite Sie, eine Seite Ihr Kind; längere Bücher, die Ihr Kind allein noch nicht schaffen würde; Sachbücher zu einem Thema, das es gerade beschäftigt. Möchte Ihr Kind nicht mehr zuhören, kann ein Gespräch über das Buch, das es selbst liest, an diese Stelle treten.

Gespräche ohne Buch

Viele Gelegenheiten brauchen kein Buch. Beim Kochen, beim Einkaufen oder auf dem Schulweg können Sie Dinge genau benennen: nicht „Gib mir mal das Ding“, sondern „Reich mir bitte den Schneebesen“. Taucht ein Wort auf, das Ihr Kind nicht kennt, erklären Sie es in einem Satz und benutzen es in den nächsten Tagen selbst wieder.

Fragen Sie nach dem Schultag so, dass ein Ja oder Nein nicht reicht, etwa: „Was war heute das Lustigste?“ Lassen Sie Ihr Kind ausreden, auch wenn es nach Worten sucht.

Checkliste zum Abhaken

Mehr Wörter im Alltag

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Wortspiele für zu Hause und unterwegs

Wer den Wortschatz spielerisch erweitern möchte, braucht weder Material noch viel Zeit. Die folgenden Spiele sind praktische Ideen, keine untersuchten Förderprogramme. Sie schaffen aber Gelegenheiten, Wörter zu suchen, zu vergleichen und zu erklären. Wer ein Spiel verschenken möchte, findet Kriterien im Beitrag zu Lernspielzeug und Geschenken.

Unterwegs, ganz ohne Material

  • Wortkette: Das nächste Wort beginnt mit dem letzten Buchstaben des vorigen: Hund, Dach, Hose, Esel. Schwieriger wird es mit einer Regel, etwa nur Tiere oder nur Dinge aus der Küche.
  • Beschreiben und raten: Eine Person beschreibt etwas, das sie gerade sieht, nur mit Eigenschaften: „Es ist rund, aus Metall und gehört zu einem Fahrrad.“ Die anderen raten.
  • Die lange Liste: Reihum wird ein Satz länger. „Im Zoo gibt es ein Zebra.“ „Im Zoo gibt es ein Zebra und einen Pinguin.“ Wer etwas vergisst, beginnt die nächste Runde.
  • Wie kann man noch sagen? Ein Alltagswort wie „gehen“ wird ersetzt: schlendern, rennen, schleichen, stapfen, humpeln. Fragen Sie nach: Wie sieht jemand aus, der schleicht?

Reime und Klang

  • Reimpaare: Zu einem Wort finden alle reihum Reime: Haus, Maus, Laus, raus. Unsinnswörter sind erlaubt. Danach überlegen Sie gemeinsam, welche davon es wirklich gibt.
  • Reimrätsel: „Es reimt sich auf Kuchen, und man tut es, wenn etwas verloren gegangen ist.“ Später denkt sich Ihr Kind selbst Rätsel für Sie aus.

Oberbegriffe und Gegenteile

  • Oberbegriff-Runde: Eine Person nennt einen Oberbegriff wie Werkzeug, Gemüse oder Gefühl. Reihum folgen passende Wörter, bis niemandem mehr etwas einfällt. Andersherum geht es auch: Hammer, Säge, Zange, was haben sie gemeinsam?
  • Was passt nicht? Apfel, Birne, Kartoffel, Kirsche: Ihr Kind sucht das Wort, das nicht dazugehört, und begründet seine Wahl.
  • Gegenteil-Pingpong: Schnell hin und her: heiß und kalt, flüstern und schreien, mutig und ängstlich. Spannend wird es bei Wörtern mit mehreren Gegenteilen. Ist das Gegenteil von „leicht“ nun „schwer“ oder „schwierig“?

Am Tisch, mit Zettel und Stift

  • Spaltenspiel: Spalten für Tier, Essen, Beruf und etwas im Haus; ein Buchstabe wird ausgelost, und alle suchen zu jeder Spalte ein Wort. Wer noch nicht sicher schreibt, spielt mündlich.
  • Wörter bauen: Aus „Schnee“ werden Schneemann, Schneeball und Schneeflocke. Erfundene Zusammensetzungen sind erlaubt, wenn Ihr Kind erklären kann, was sie bedeuten. Was könnte eine Hausaufgabenmaschine sein?
  • Familienwörterbuch: In ein Heft kommen Wörter, die jemand neu aufgeschnappt hat, erklärt in den Worten Ihres Kindes.

Umschreiben und erklären

Beim Erklär-Raten zieht eine Person ein Wort und beschreibt es, ohne es zu nennen. Für jüngere Kinder ist nur das Wort selbst verboten. Ältere Kinder bekommen zwei oder drei weitere verbotene Wörter dazu: Wer „Feuerwehr“ erklären soll, ohne „Feuer“, „Auto“ oder „löschen“ zu sagen, muss nach anderen Wörtern suchen.

Hören Sie auf, solange alle noch Lust haben. Korrigieren Sie nicht jedes falsche Wort, sondern greifen Sie es in Ihrer Antwort richtig auf. Und nehmen Sie ruhig Wörter, die Ihr Kind noch nicht kennt: Die Erklärung gehört dann zum Spiel.

Mehrsprachig aufwachsen

Wächst Ihr Kind mit mehr als einer Sprache auf, kommen oft Fragen dazu: Ist der deutsche Wortschatz zu klein? Sollten wir zu Hause Deutsch sprechen? Die Antworten von Fachverband und Bundesinstitut sind überwiegend beruhigend.

Mythos

Zwei Sprachen verwirren ein Kind und können eine Sprachentwicklungsstörung auslösen.

Was die Forschung sagt

Der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) hält in einem Positionspapier fest: Eine mehrsprachige Erziehung ist keine Ursache für eine Sprachentwicklungsstörung.[8] Solche Störungen kommen bei ein- und bei mehrsprachigen Kindern vor.[9] Beides sind Angaben des Fachverbands, keine eigene Studie.

Was typisch ist

Viele Wörter kennen mehrsprachige Kinder nur in einer ihrer Sprachen. Das ist laut dbl typisch, und ein kleinerer deutscher Wortschatz als bei einsprachigen Kindern geht oft darauf zurück, dass Ihr Kind mit dem Deutschen weniger Erfahrung hat.[8] Kennt Ihr Kind das Wort für Löffel nur in der Familiensprache und „Hausaufgaben“ nur auf Deutsch, passt das zu diesem Bild.

Auch dass Kinder Sprachen mischen, ist nach Angaben des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) in bestimmten Entwicklungsphasen normal. Ein anfangs kleinerer Wortschatz und ein einfacherer Satzbau können bis ins frühe Schulalter vorkommen und geben sich in der Regel nach einer Weile.[10]

Welche Sprache Sie sprechen

Das BIÖG rät Eltern, mit ihrem Kind die Sprache zu sprechen, die sie selbst sicher beherrschen, in der Regel also die Muttersprache. Gerade im Schulalter droht die Familiensprache zu verkümmern. Antworten Sie deshalb auch dann in Ihrer eigenen Sprache, wenn Ihr Kind phasenweise nur noch Deutsch spricht.[10]

Auch bei Sprachproblemen ist der Wechsel ins Deutsche kein Ausweg: Sprechen Eltern mit einem betroffenen Kind nur noch Deutsch, heilt das eine Sprachentwicklungsstörung nicht, so der dbl.[8]

Die Wortspiele oben funktionieren auch in der Familiensprache, und Gegenteile oder Oberbegriffe in beiden Sprachen zu suchen, kann ein eigenes Spiel werden.

Wann Sie abklären lassen sollten

Dass ein mehrsprachiges Kind in einer Sprache weniger Wörter kennt als in der anderen, ist für sich genommen typisch. Anders ist es, wenn die Schwierigkeiten in allen Sprachen auftreten: Bei mehrsprachigen Kindern zeigt sich eine Sprachentwicklungsstörung in allen erworbenen Sprachen.[9] Die Einschätzung gehört zu Fachleuten.

Wann zur Fachstelle?

Sprachentwicklungsstörungen kommen bei ein- und mehrsprachigen Kindern vor. Lassen Sie sich beraten, wenn …

  • Sie sich Sorgen um die Sprachentwicklung Ihres Kindes machen, auch wenn es nur ein leiser Zweifel ist.
  • Sie unsicher sind, ob sich Ihr Kind in seiner Muttersprache oder in beiden Sprachen altersgerecht entwickelt.
  • sich die Schwierigkeiten in allen Sprachen Ihres Kindes zeigen, nicht nur im Deutschen.

Erste Ansprechpartner

Kinderarztpraxis; Beratungsstellen wie Sozialpädiatrische Zentren, Frühförderstellen oder logopädische Dienste der Gesundheitsämter. Die Diagnostik machen Logopädinnen und Logopäden.[9], [10]

Fällt Ihrem Kind eher das Lesen und Schreiben selbst über lange Zeit schwer, lesen Sie unseren Artikel zu LRS und Legasthenie. Mehr rund ums Lesenlernen finden Sie in der Rubrik Lesen & Schreiben.

Quellen

Wir stützen uns bevorzugt auf Übersichtsarbeiten, Leitlinien und Angaben offizieller Stellen. Zuletzt geprüft am 4. Oktober 2026.

  1. [1] Stiftung Lesen, Deutsche Bahn Stiftung & DIE ZEIT (2024). Vorlesen schafft Zukunft. Vorlesemonitor 2024. Repräsentative Befragung zum Vorleseverhalten von Familien. Veröffentlicht am 8. Oktober 2024, Durchführung iconkids & youth. stiftunglesen.de
  2. [2] Swanborn, M. S. L. & de Glopper, K. (1999). Incidental Word Learning While Reading: A Meta-Analysis. Review of Educational Research, 69(3), 261–285. doi.org
  3. [3] Flack, Z. M., Field, A. P. & Horst, J. S. (2018). The effects of shared storybook reading on word learning: A meta-analysis. Developmental Psychology, 54(7), 1334–1346. doi.org
  4. [4] Mol, S. E. & Bus, A. G. (2011). To read or not to read: a meta-analysis of print exposure from infancy to early adulthood. Psychological Bulletin, 137(2), 267–296. doi.org
  5. [5] Marulis, L. M. & Neuman, S. B. (2010). The Effects of Vocabulary Intervention on Young Children's Word Learning: A Meta-Analysis. Review of Educational Research, 80(3), 300–335. doi.org
  6. [6] Elleman, A. M., Lindo, E. J., Morphy, P. & Compton, D. L. (2009). The Impact of Vocabulary Instruction on Passage-Level Comprehension of School-Age Children: A Meta-Analysis. Journal of Research on Educational Effectiveness, 2(1), 1–44. doi.org
  7. [7] Mol, S. E., Bus, A. G., de Jong, M. T. & Smeets, D. J. H. (2008). Added Value of Dialogic Parent–Child Book Readings: A Meta-Analysis. Early Education and Development, 19(1), 7–26. doi.org
  8. [8] Deutscher Bundesverband für Logopädie e. V. (dbl), Scharff Rethfeldt, W. & Schrey-Dern, D. (Oktober 2016). Sprachentwicklungsstörungen bei Mehrsprachigkeit. dbl-Positionspapier. Fachverband, keine eigene Studie. dbl-ev.de
  9. [9] Deutscher Bundesverband für Logopädie e. V. (dbl) (ohne Datum). Sprachentwicklungsstörung. Fachwissen Logopädie, Fachinformation des Verbands. dbl-ev.de
  10. [10] Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), kindergesundheit-info.de (Stand 17.07.2026). Wenn Ihr Kind mehrsprachig aufwächst. kindergesundheit-info.de

Geschrieben von

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Hat Pädagogik und Informatik studiert. Schreibt hier über den Forschungsstand zum Lernen und prüft digitale Lernhilfen technisch, bevor sie hier erwähnt werden.

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